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Erstmals urkundlich erwähnt
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um 1065 als „Stammes" (dieser Name stammt möglicherweise von den Illyrern)
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Gemeindefläche,
Topographie, Seehöhe
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- 33,54 km² Gemeindefläche, davon Dauersiedlungsraum: 502 ha
- Thannrain (tiefster Punkt): 629,5 m
Pirchkogel (höchster Punkt): 2828 m
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Ortsteile
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Dorf, Siedlung, Thannrain, Haslach, Windfang, Mähmoos, Hauland, Staudach
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Einwohner
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- 1337 lt. Volkszählung 2011
- 1352 zum 31.12.2012
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Gemeindehaushalt (2010)
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- ordentl. Haushalt € 2.966.800,00
- außerordentl. Haushalt € 179.200,00
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Infrastruktur
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- ca. 37 km öffentliches Wegenetz
- Trinkwasserversorgung
mit drei Trinkwasser-Hochbehältern und ca. 15 km Leitungsnetz
- Biomasse-Fernheizwerk (deckt ca. 70 % des Wärmebedarfes des Dorfes)
- Verbandskläranlage (für die Gemeinden Roppen, Haiming, Silz, Mötz, Stams, Mieming und Obsteig)
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Schulen
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- Volksschule
- Neue Mittelschule
- Freie Montessorischule Stams (Privatschule mit Öffentlichkeitsrecht)
- Meinhardinum (Unter- und Oberstufenrealgymnasium)
- Internatsschule für Schisportler (Handelsschule, Oberstufenrealgymnasium)
- Kirchliche Pädagogische Hochschule Edith Stein (KPH)
- Institut für LehrerInnenbildung
- Institut für Religionspädagogische Bildung
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Wirtschaft
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- Stams hat wirtschaftlich keine überregionale Bedeutung
- Vorwiegend Kleingewerbebetriebe
- In den Gewerbegebieten Thannrain, Hängebrücke und Staudach auch Dienstleistungsbetriebe
- Insgesamt 31 Betriebe mit ca. 320 ArbeitnehmerInnen
- Fremdenverkehr in geringem Ausmaß
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Landwirtschaft
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- bewirtschaftete Fläche 2.321,00 ha
davon
- Ackerland 126,00 ha
- Wiesen und Weiden 195,00 ha
- Almen 962,00 ha
- Wald 1.038,00 ha
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Wichtige Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten
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Stift Stams
- gegründet 1273 von Graf Meinhard II
- Grablege der Tiroler Landesfürsten
- früher eigene Gerichtsbarkeit
- heute Bildungsstätte (Meinhardinum, KPH)
Pfarrkirche Stams
- geweiht Johannes d. Täufer
- die erste Kirche stammt vermutlich aus dem 6. Jhd.
- Bedeutende Wallfahrtskirche im 11. Jhd; dies war vermutlich der Grund für die Kostergründung
Internatsschule für Schisportler
- gegründet 1968
- Handelsschule und Realgymnasium
- erfolgreiche Ausbildungsstätte für Wintersportler (alpin, nordisch)
- 197 Medaillen bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen,
8 Gesamtweltcupsiege
Mattenschanzenanlage (K=107)
- als Trainingsschanze, wird auch an Teams anderer Nationen vermietet
Stamser Eichenwald
- größter Eichenwald Mitteleuropas
- Naturdenkmal seit 1929
- Naturlehrpfad mit Erklärung heimischer Pflanzen
Stamser Alm
- Mitte des 18. Jhd. wurden das Wohnhaus und Kirche als Sommerfrische für die Ordensbrüder des Stiftes Stams erbaut
- bedeutendes barockes Gebäudeensemble
- Jetzt Nutzung als Jagdhaus,
im neu erbauten Almhaus Alpbetrieb in den Sommermonaten
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Sonstiges
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Gemeindepartnerschaft mit der Marktgemeinde Kaisheim in Bayern seit 07.10.1978.
Das Kloster Kaisheim war das Mutterkloster des Stiftes Stams; von dort besiedelten die Mönche das Stift.
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